„Eine ideale Kombination mit der eigenen PV-Anlage ist eine zeitgemäße Ladeinfrastruktur für E-Mobilität. Doch auch hier sind massive Lieferverzögerungen zu beklagen”, erklärte Verbandspräsident Thomas Bürkle. Die Lieferzeit für intelligente Ladestationen zum Beispiel mit RFID-Technologie, Dienstwagenabrechnungsmöglichkeit oder Backend Anbindung würden bei einzelnen Herstellern derzeit mindestens 28 Wochen betragen. Außerdem bestehe die Gefahr, dass Fördermittel verloren gehen.
Um die Kunden trotzdem bestmöglich bedienen zu können, setze der Verband verstärkt auf Kooperationen mit anderen Gewerken. So habe man die Partnerschaft mit dem baden-württembergischen Dachdeckerhandwerk intensiviert.
Auf die kommende Einführung der PV-Pflicht bei Wohngebäuden ab Mai sieht Bürkle das Handwerk prinzipiell gut vorbereitet. Die Qualifikationen seien vorhanden und es habe noch zusätzliche Schulungsmaßnahmen gegeben


